{"id":327,"date":"2023-08-11T15:04:51","date_gmt":"2023-08-11T15:04:51","guid":{"rendered":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/?p=327"},"modified":"2024-10-23T10:24:54","modified_gmt":"2024-10-23T10:24:54","slug":"teilprojekte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/teilprojekte\/","title":{"rendered":"Internationales"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vorstellung der DFG-Forschungsgruppe zur Personenreferenz von Prof. Dr. Susanne G\u00fcnthner an der Xi\u2019an International Studies University in Xi\u2019an\/China<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ihres Besuchs an der Xi&#8217;an International Studies University (XISU), VR China, hielt Prof. Dr. Susanne G\u00fcnthner auf Einladung von Prof. Dr. Zhao Yonggang, dem stellvertretenden Dekan der Fakult\u00e4t f\u00fcr Englisch, am 27. September 2024 einen Vortrag zum Thema \u201eOncological Consultations between Doctors and Patients\u201c. Zun\u00e4chst stellte sie die Forschungsgruppe \u201ePraktiken der Personenreferenz\u201c sowie das von ihr und Prof. Dr. Wolfgang Imo geleitete Teilprojekt \u201ePronominale Personenreferenz in onkologischen Aufkl\u00e4rungsgespr\u00e4chen\u201c vor. Anhand von Datenbeispielen analysierte sie Formen und Funktionen von Anredeformen in diesen onkologischen Arzt-Patienten-Gespr\u00e4chen und veranschaulichte die Funktionen dieser namentlichen Adressierungen der PatientInnen durch die \u00c4rztInnen: So wurden solche individualisierten, namentlichen Anreden u.a. zur Einleitung sensibler Informationen wie auch zum Themenwechsel eingesetzt und damit die erh\u00f6hte Aufmerksamkeit der PatientInnen auf die nun folgende Information gelenkt. Zugleich haben diese subjektivierten Anreden die Funktion, den PatientInnen zu vermitteln, dass sie nicht nur ein \u201eFall von vielen\u201c sind, sondern der\/die \u00c4rztIn sich an ihnen als Individuum ausrichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>In der folgenden Diskussionsrunde wurden Fragen zur Kommunikation in \u201ehoffnungslosen\u201c Behandlungssituationen sowie zur \u00dcbermittlung schlechter Nachrichten in medizinischen und psychologischen Gespr\u00e4chen gestellt. Eine weitere Frage bezog sich auf die pragmatische Bedeutung der namentlichen Anrede von Kindern durch ihre Eltern, wobei auch hier die SprecherInnen eine erh\u00f6hte Orientierung am Gegen\u00fcber signalisieren, die f\u00fcr unterschiedliche Zwecke (Darlegung heikler Sprechhandlungen, Modalit\u00e4ts- bzw. Themenwechsel etc.) eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-521\" srcset=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt-300x225.jpg 300w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt-768x576.jpg 768w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt-16x12.jpg 16w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Unbenannt.jpg 1274w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"832\" height=\"524\" src=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-522\" srcset=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2.jpg 832w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2-300x189.jpg 300w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2-768x484.jpg 768w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/2-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am 9. Oktober 2024 stellte Prof. Susanne G\u00fcnthner auch im Austausch mit KollegInnen der Fakult\u00e4t f\u00fcr Deutsch die DFG-Forschungsgruppe der KollegInnen der Universit\u00e4ten M\u00fcnster\/Hamburg\/Essen vor, wobei sie u.a. den Bewerbungsprozess und die Nachwuchsf\u00f6rderung im Projekt thematisierte. Diese beiden Aspekte stie\u00dfen auf gro\u00dfes Interesse von Seiten des chinesischen Kollegiums.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-523\" style=\"width:841px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-300x225.jpg 300w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-768x576.jpg 768w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-16x12.jpg 16w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3.jpg 1274w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-524\" srcset=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4-300x225.jpg 300w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4-768x576.jpg 768w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4-16x12.jpg 16w, https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/4.jpg 1274w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>___________________________________________________________________________________________________<\/p>\n\n\n\n<p>Vergangene Veranstaltung<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tagung: Konzepte der gebrauchsbasierten Pronomenbeschreibung \u2013 Chancen sprachkontrastiver Betrachtungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>23.-24. November 2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Universit\u00e4t Hamburg | Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek<br>Vortragsraum | HG 154 (1. Etage)<br>Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Programm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><object data=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Tagungsprogramm-23.11-24.11-Hamburg-1.pdf\" type=\"application\/pdf\"><\/object><a href=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Tagungsprogramm-23.11-24.11-Hamburg-1.pdf\">Tagungsprogramm-23.11-24.11-Hamburg-1<\/a><a href=\"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Tagungsprogramm-23.11-24.11-Hamburg-1.pdf\">Herunterladen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konzeption<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Vergleich unterschiedlicher Sprachen, sei es innerhalb von Sprachfamilien oder \u00fcber deren Grenzen hinaus, erweist sich in vielerlei Hinsicht als gewinnbringend: Im Kontrast lassen sich Systematiken erkennen, linguistische Ph\u00e4nomene reflektieren und sowohl vermeintliche Regularit\u00e4ten als auch bestehende Beschreibungskategorien problematisieren, die bei einzelsprachlicher Betrachtung im Verborgenen zu bleiben drohen. Der Blick in andere Sprachen sch\u00e4rft somit die selbst angelegten Beschreibungskategorien (Gunkel\/Zifonun 2012). Insbesondere mit Blick auf Pronomen, die sich hinsichtlich ihrer Funktionen im Gebrauch in den Sprachen der Welt als \u00e4u\u00dferst komplexe sprachliche Ressourcen darstellen (Dryer\/Haspelmath 2013), erweist sich eine kritische Reflexion der Gegenstandsad\u00e4quatheit und Exhaustivit\u00e4t der zu ihrer systematischen Beschreibung mobilisierten Konzepte als zentral.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier setzt das zentrale Ziel der geplanten Tagung an, im Rahmen derer sowohl ExpertInnen des sprachvergleichenden Pronomengebrauchs als auch Mitglieder der Forschungsgruppe zum Pronomengebrauch im Deutschen konzeptuelle Ans\u00e4tze und Ergebnisse ihrer gebrauchsbasierten Beschreibung pr\u00e4sentieren und diskutieren: Im Rahmen des zweit\u00e4gigen Austauschs sollen bekannte konzeptuelle Beschreibungsparameter wie Referenz und referenzielle Ambiguit\u00e4t (De Cock 2016), Engagement (Bergqvist\/Knuchel 2019) und Agentivit\u00e4t (Bergqvist 2011; Enfield\/Kockelman 2017) sowie die Katego- rien der Spezifizit\u00e4t respektive Generizit\u00e4t (Sidnell 2021), Definitheit respektive Indefinitheit (Haspelmath 1997) und Inklusivit\u00e4t respektive Exklusivit\u00e4t (Cysouw 2013) mit Blick auf die verschiedenen in den Tagungsbeitr\u00e4gen untersuchten Sprachen beleuchtet und kontrastiv reflektiert werden. Vor die- sem Hintergrund lassen sich schlie\u00dflich prototypische und nicht-prototypische Verwendungen kontrastieren und Systematiken sensibel austarieren (Helmbrecht 2015). Eingeladen sind daher Vortr\u00e4ge, die sich mit dem Einsatz solcher und \u00e4hnlicher Konzepte in der gebrauchsbasierten Pronomenbeschreibung sowie auch m\u00f6glichen Ans\u00e4tzen der datengetriebenen Generierung entsprechender weiterer Beschreibungsparameter auseinandersetzen. Gerade mit Blick auf das Deutsche werden die genannten Konzepte bisher allerdings nur selten zur empirischen Erforschung des Pronomengebrauchs mobilisiert (vgl. jedoch G\u00fcnthner 2021; Auer\/Stukenbrock 2018; Hendricks\/Imo eingereicht; Mostovaia\/Federoskaja\/Imo eingereicht). Auf der Grundlage unterschiedlicher authentischer Datenkorpora diskutieren die Mitglieder der Forschungsgruppe in ihren Beitr\u00e4gen Grenzen und M\u00f6glichkeiten der Anwendbarkeit der genannten Konzepte und pr\u00e4sentieren eigene konzeptuelle Ans\u00e4tze zur Beschreibung der Pronomenverwendung im Deutschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen dieser multiperspektivischen Auseinandersetzung mit Konzepten der gebrauchsbasierten Pronomenbeschreibung in verschiedenen Sprachen verfolgt die Tagung das \u00fcbergreifende Ziel, den Austausch zwischen den Beteiligten der Forschungsgruppe und ExpertInnen im Bereich der empirischen Pronomenforschung zu st\u00e4rken und m\u00f6gliche Anschlussf\u00e4higkeiten aufzusp\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die eingeladenen ExpertInnenvortr\u00e4ge sind 40+20 Minuten vorgesehen, Vortr\u00e4ge aus der For- schungsgruppe umfassen 25+15 Minuten. Zudem ist eine Postersession zu Dissertationsprojekten im Bereich der empirischen Erforschung von Pronomen geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagungssprache ist Deutsch. Vortr\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literatur&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auer, Peter; Stukenbrock, Anja (2018): When \u2018You\u2019 Means \u2018I\u2019: The German 2Nd Ps.Sg. Pronoun du between Genericity and Subjectivity. In: Open Linguistics 4 (1), 280\u2013309.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bergqvist, Henrik (2011): Agentivity and Status in Yukatekan languages. In: Avelinio, Heriberto (Hg.): New perspectives in Mayan linguistics, 242-256. Newcastle upon Tyne: Cambridge Scholars Publishing.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bergqvist, Henrik &amp; Knuchel, Dominique (2019): Explorations of Engagement: Introduction. In: Open Linguistics 5 (1), 650-665.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Cysouw, Michael (2002): \u2018We\u2019 rules: The impact of an inclusive\/exclusive opposition on the paradigmatic structure of person marking. In: Simon, Horst &amp; Wiese, Heike (Hg.): Pronouns: Grammar and Representation, 41-62. Amsterdam: Benjamins.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Cysouw, Michael (2013): Inclusive\/Exclusive Distinction in Independent Pronouns. In: Dryer, Matthew S. &amp; Haspelmath, Martin (Hg.) WALS Online (v2020.3) [Data set]. Zenodo. https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7385533 (Available online at http:\/\/wals.info\/chapter\/39, Accessed on 2023-03-02.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>De Cock, Barbara (2016): Register, genre and referential ambiguity of personal pronouns: A crosslinguistic analysis. In: Pragmatics 26 (3), 361-378.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dryer, Matthew S. &amp; Haspelmath, Martin (Hg.) (2013): WALS Online (v2020.3) [Data set]. Zenodo. https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7385533 (Available online at https:\/\/wals.info, Accessed on 2023-03-01.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Enfield, Nick J. &amp; Kockelman, Paul (Hrsg.): Distributed Agency: Oxford University Press.<\/p>\n\n\n\n<p>Gunkel, Lutz; Zifonun, Gisela (2012): Deutsch im Sprachvergleich: Grammatische Kontraste und Konvergenzen. Berlin, Boston: De Gruyter.<br>G\u00fcnthner, Susanne (2021): WIR im interaktionalen Gebrauch: Zur Verwendung des Pronomens der 1.&nbsp;Person Plural in der institutionellen Kommunikation \u2013 am Beispiel onkologischer Aufl\u00e4rungsgespr\u00e4che. In: Zeitschrift f\u00fcr germanistische Linguistik 49 (2), 292\u2013334.<br>Haspelmath, Martin (1997): Indefinite pronouns. Oxford: Clarendon Press (Oxford studies in typology&nbsp;and linguistic theory).<br>Hendricks, Dominic; Imo, Wolfgang (2023):&nbsp;\u00c4rztliche Therapieentscheidungsempfehlungen in der Onkologie und die Rolle des Personalpronomens wir bei der Aushandlung \u00e4rztlicher agency. In: Zeitschrift f\u00fcr Angewandte Linguistik (79), S. 163-194<\/p>\n\n\n\n<p>Helmbrecht, Johannes (2015): A typology of non-prototypical uses of personal pronouns: synchrony&nbsp;and diachrony. In: Journal of Pragmatics 88, 176-189.<br>Mostovaia, Irina &amp; Federovskaya, Victora &amp; Imo, Wolfgang (2023): Wir beide und \u043c\u044b \u0441 \u0432\u0430\u043c\u0438 (\u201awir&nbsp;mit Ihnen\u2018): Strategien zur Vagheitsreduktion im Gebrauch des Personalpronomens der 1. Person&nbsp;Plural in deutschen und russischen Diagnosemitieilungs- und Therapieplanungsgespr\u00e4chen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sidnell, Jack (2021): Generic reference and social ontology in Vietnamese conversation. In: Language&nbsp;in Society 50 (4), 533-555.&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier sehen Sie die Veranstaltungen, die im Rahmen der Forschungsgruppe stattfinden. <\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":451,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-container-style":"default","site-container-layout":"default","site-sidebar-layout":"default","disable-article-header":"default","disable-site-header":"default","disable-site-footer":"default","disable-content-area-spacing":"default","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-14 23:28:12","action":"draft","terms":[],"taxonomy":"category"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327"}],"collection":[{"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=327"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":525,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327\/revisions\/525"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/451"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/forschungsgruppe-pronomen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}